


Man faehrt mit seinem Auto rauf und sieht - je nach Tageszeit - einen scheinbar unendlich langen Strand bei schoenem Licht. Dann faehrt man los, und es hoert einfach nicht auf. Wir sind bestimmt eine halbe Stunde gefahren, bevor sich langsam ein Ende ankuendigte. Hatte erst ein bisschen Bammel, dass mir der Wagen gerade jetzt auseinanderfaellt oder steckenbleibt. Wenn dann naemlich die Flut kommt, hat man ein echtes Problem. Gluecklicherweise ist nichts passiert.


Marie und ich haben Nudeln gekocht und aufgegessen, sind dann weiter in ein Motorcamp gefahren. Man war wohl auf eine Dusche scharf. Schoen.


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