Montag, 17. November 2008

Surfen...

...ist ganz einfach! Zusammen mit Steele und Andreas haben wir uns heute Surfbretter ausgeliehen. Das sind natuerlich vergleichsweise riesige Boote gewesen, damit es nicht so kippelig wird. Wir sind gute 100m zum Strand gegangen, haben die Bretter ins Wasser gelegt, am Knoechel festgebunden und sind zu all den anderen rausgepaddelt. Und jetzt kommts:

Bei der ersten Welle, die mir gross genug erschien, hab ich angefangen zu paddeln, wie ein Bloeder. Und auf einmal war die Welle da und das Surfbrett wie von allein unterwegs. Ich bin aufgestanden, hab vor Freude gekreischt (ja, wie beim Fussball :) und bin ungefaehr 10 Meter mitgefahren. Dann bin ich umgefallen.



Ich kanns!

Leider kamen an dem Tag nur ziemlich wenige Wellen, die meiste Zeit liegt oder sitzt man auf dem Brett. Nach einer guten Stunde kuendigt sich ein Sonnenbrand an, ausserdem kleben meine Bauchhaare am Wachs des Surfbretts fest und die Knospen werden rot, weil man beim Paddeln immer auf dem Brett langschrubbelt.

Also haben wir erstmal Mittag gemacht und geschlafen, um dann zwischen 5 und 6 nochmal zu surfen. Insgesamt ist Surfen ganz nett, aber sooo toll, wie es haeufig ueberliefert wird, fand ich es nicht.




Trotzdem werdet Ihr Euch die Geschichte mit der ersten Welle noch sehr haeufig anhoeren muessen. Und tut bitte jedes Mal so, als erzaehlte ich sie zum ersten Mal!

Jetzt haben wir uns fuer 3,12$ (Die Scheiss-Tax kommt naemlich immer noch dazu) drei Filme aus dem Automaten ausgeliehen (The Happening, Pursuit of Happiness und noch einer) und werden uns die ansehen.

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