Die Stadt selber hat auch nicht wirklich viel mehr zu bieten als ein paar schoene Gebaeude (fuer die ich langsam Sympathie entwickle - wie habe ich Staedte-angucken frueher gehasst).


Wirklich schoen ist aber erst die Otago-Halbinsel. Bis Nachmittags habe ich mir die Stadt angesehen, puenktlich zur blauen Stunde bin ich dann aber losgefahren. Zuerst habe ich an einem Steg gehalten, weil da Leute surften (WINDsurfen, und es war ein fieser Sturm unterwegs).


Auf dem Steg wurde mir leider meine Muetze vom Kopf gepustet und versank eine Minute spaeter fuer immer im Meer. Habe zwar noch den Strand abgesucht, sie aber nicht gefunden. Meine naechste Muetze hat grelle Farben.

Dann bin ich weiter an der Kueste der Halbinsel gefahren. Wellen brechen am Ufer und das Wasser fliegt gegen das Auto. Albatrosse kreisen am Himmel und kleine Blaue Pinguine kommen bei Einbruch der Dunkelheit ans Land. Auf letztere habe ich aber nicht mehr gewartet.


Zurueck ging es durch die Mitte der Halbinsel, also wars etwas bergiger. Zu sehen gab es nicht viel, ausser der Stadtbuecherei von Pukehiki
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